Wintersaison

Daphne und Doris auf Skiern zu Besuch im Helenenhof

Heute haben sich Daphne und Doris vorgenommen, mit dem Zug nach Altenberg zu fahren, um dort Ski zu laufen.

Sie möchten das fantastische Wetter nutzen, um ihre Heimat noch besser kennenzulernen. Daphne ist begeistert, dass der Zug vom Dresdner Hauptbahnhof direkt bis nach Altenberg fährt und sie so entspannt die Winterlandschaft genießen kann.

In Altenberg angekommen …

… gibt es viele Möglichkeiten eine Vielzahl von Loipen zu nutzen, die durch die schön verschneiten Wälder in viele benachbarte Orte führen. Daphne möchte gern einmal nach Oberbärenburg. In ihrem Reiseführer hat sie schon viel über die romantische, kleine Ortschaft gelesen. Die Loipe beginnt in Altenberg am Campingplatz. Vom Bahnhof bis zum Campingplatz ist es ein Fußmarsch von ca. 8 Minuten.

Dort angekommen werden schnell die Skier angeschnallt und schon geht es los über die Schellerhauer-Straße zum Breitflügelweg. Dann über die B 170 auf den Bauweg in Richtung Oberbärenburg. (Wegweiser Bauweg)

Doris möchte gern einmal die Bobbahn sehen, die sie ja nur aus dem Fernseher kennt. Während Daphne verträumt durch die märchenhafte Winterlandschaft schlittert, kann es Doris gar nicht schnell genug gehen. Nach ca. einer halben Stunde sind die beiden am Ziel und schauen von oben auf die riesige Bobbahn. Zeit für das Gästerodeln ist heute nicht, also willigt Doris trotzköpfig ein, weiter zu laufen.

Daphne hingegen freut sich schon auf eine schöne Mittagsmahlzeit mit erzgebirgischer Hausmannskost. Ob sich das was finden lässt?

Oberbärenburg – Ziel erreicht …

Nach ca. 15 – 25  Minuten sind die beiden in Oberbärenburg vor der Berggaststätte Helenenhof angekommen, wo sie sich erst einmal stärken.

Nach dieser Pause bei leckerem Essen und entspannter Atmosphäre geht es nun weiter nach Schellerhau. Die Wege sind sehr schön ausgeschildert, so kann man sich nicht verfahren. Doris drängelt, dass sich Daphne doch beeilen möchte, denn sie möchte wenigstens noch in Altenberg auf dem Skihang Snowboard fahren. Das wollte Doris schon immer mal probieren und heute ist die beste Möglichkeit dazu gegeben.

Nach einer Stunde sind sie bereits wieder in Altenberg und schnell leiht sich Doris ein Snowboard aus und kann auf dem Übungshang ihre Fähigkeiten probieren. Daphne lacht sich halb kaputt, weil Doris es sich viel leichter vorgestellt hatte…

Übung macht den Meister liebe Doris!

text, fotos: r. tittel, illustration: www.anjatittel.de

Schellerhau

Erleben Sie Schellerhau im Osterzgebirge

ca. 5 km von Oberbärenburg entfert.

Die beschauliche Erzgebirgsstadt Schellerhau liegt über dem Tal der Roten Weißeritz inmitten der zauberhaften Natur des Osterzgebirges.

Der Sage nach soll der Teufel, als er sich nach einem Streit mit seiner Großmutter auf der Erde „selbständig“ machen wollte, die Schellerhauer Häuser im Flug verloren haben. Ob´s wirklich so war? Sieht man die wie zufällig dahingestreuten Häuschen, könnte man es fast glauben…

Im Winter versteckt sich ganz Schellerhau in tiefem Schnee und gerade jetzt, während der Weihnachtszeit, gibt es viel traditionelles zu entdecken. Pyramiden und Schwibbögen leuchten anheimelnd in den reich geschmückten Fenstern. Man sieht unzählige Räuchermänner, Nussknacker, Engel und festliche Weichnachtsbäume. Überall riecht es nach leckerem Weihnachtsgebäck und die gesamte Gegend wird zum wahren Wunderland.

Langläufer genießen die Landschaft in kilometerlangen, gut gespurten Loipen. Das Gebiet um Schellerhau, Rehefeld, Altenberg und Oberbärenburg ist hierfür ein wahres Paradies. Auch Rodel- und Abfahrtsikfans kommen an den Hängen auf ihre Kosten.

Die Schellerhauer Kirche zählt zu den schönsten Dorfkirchen von

Sachsen und wurde 1591 bis 1593 erbaut.

Geschichtliches

Die erste Besiedlung von Schellerhau – heute Ortsteil von Altenberg – geht in das Jahr 1543 zurück. Auch dieses Städtchen hat – wie könnte es im Erzgebirge auch anders sein – seine Wurzeln im Bergbau. Es entstand auf Geheiß von Magnus von Bärenstein, um die Versorgung der Altenberger Erzgruben mit Kohle und Holz zu gewährleisten.

Bald entwickelte sich hieraus ein eigenständiges Dorf, in dem sich die Bergleute niederließen. Als die Erzvorkommen versiegten, blieben Waldarbeit, Fuhrdienste, Handwerk und Heimarbeit oder Landwirtschaft auf dem kargem Boden. Später entwickelte sich der Fremdenverkehr, der für die Gegend bis heute eine große Bedeutung hat.

Der Botanische Garten Schellerhau

… entstand aus dem von Gustav Adolf Poscharsky im Jahr 1906 angelegten privaten Versuchsgarten. Poscharsky war Königlich-Sächsischer Inspektor des Botanischen Gartens in Dresden. Auch nach seiner Pensionierung ließ ihn die Leidenschaft zur Botanik nicht los. In seinem Garten erforschte er die Entwicklung und Wuchskraft unterschiedlichster Pflanzen in der kargen erzgebirgischen Erde. Ebenso zog er alpine Pflanzen.

Nach seinem Tod begann eine wechselvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen, Verwilderungen und Pfl ege und zahlreichen Menschen, die sich mit viel Engagement für den Erhalt des Gartens einsetzten In Folge konnte dieser vergrößert und verschönert werden. Themenbereiche kamen neu hinzu bzw. wurden erweitert. So kann der Besucher bis heute in landschaftlich bezaubernder Lage Pflanzen der erzgebirgischen Heimat und der europäischen Hochgebirge kennen lernen, aber auch Teile der Flora von Asien, Nordamerika und dem Kaukasus bewundern.

Veranstaltungen rund um das Thema Kräuter und Pflanzen sowie Führungen durch den Garten runden das Angebot ab. Und der Klangerlebnispfad wird nicht nur Ihren Kindern gefallen…

Geöffnet von Mai bis Ende Oktober

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2008

Oberbärenburg

Das Osterzgebirge hat einen Erholungsort mehr

Oberbärenburg erhielt im Dezember 2009 den Titel  “staalich anerkannter Erholungsort”

Pension und Berggaststätte Helenenhof – Altenberg OT OberbärenburgDas idyllische Oberbärenburg darf seit dem 4. Dezember 2009 offiziell den Titel “staalich anerkannter Erholungsort” tragen. Damit hat der Altenberger Ortsteil das sehr anspruchsvolle Antragsverfahren zur Anerkennung erfolgreich absolviert.

„Der Kurort Oberbärenburg ist ein Erholungsort im Osterzgebirge mit langer Tradition für Gäste zu allen Jahreszeiten. Infrastruktur und gute touristische Angebote machen den Ort zu einem bevorzugten Urlaubsort vor den Toren der Landeshauptstadt“, sagte Tourismusminister Sven Morlok . „Das Prädikat belohnt die Anstrengungen der Einwohner, der touristischen Anbieter und der Stadtverwaltung.“

Der Kurort im Herzen des Osterzgebirges zeichnet sich durch die typische Bebauung im erzgebirgischen Stil aus: gemütliche Häuser mit Schieferbedachung und roten Fensterrahmen, abgesetzt auf dunkler Holzverschalung.

Bericht aus dem Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Januar/Februar 2010

Buchungsanfrage

Übernachtung – Pension Helenenhof – Altenberg OT Oberbäerenburg

Ihre Name, Vorname: (Pflichtfeld)
Straße - Nr.
PLZ - Ort
Telefon (Pflichtfeld)
Ihre Email (Pflichtfeld)
wann wollen Sie anreisen...

Tag: Monat: Jahr:

wann wollen Sie abreisen...

Tag: Monat: Jahr:

Wieviel Personen:

Erwachsene: Kinder:

Ihre Nachricht
captcha bitte unten eingeben

Museen

Museen im Osterzgebirge und der Sächsischen Schweiz

Von Altenberg, Geising, Zinnwald bis nach Weesenstein, Pirna und Bad Schandau …

Ausflugsziele

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele im Osterzgebirge und der Sächsischen Schweiz

Von Altenberg, Geising, Zinnwald bis nach Weesenstein, Pirna und Bad Schandau …

Veranstaltungen

Veranstaltungen Im Osterzgebirge und der Sächsischen Schweiz

Von Altenberg, Geising, Zinnwald bis nach Weesenstein, Pirna und Bad Schandau …